2. Juli 2020

Pressemitteilung: Prokon hoch zufrieden mit Jahresergebnis 2019

Itzehoe. Mit der Veröffentlichung ihres Konzern-Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 weist die Prokon-Unternehmensgruppe ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 33,1 Millionen Euro und einen Konzern-Jahresüberschuss von 19,0 Millionen Euro aus. Das erlaubt es der Prokon Regenerative Energien eG, im zweiten Jahr in Folge eine Dividende für ihre Mitglieder zu beschließen. Die Höhe der Dividendenzahlung kann bei insgesamt bis zu 7,3 Millionen Euro liegen. Ein Ergebnis, das trotz eines schwierigen Jahres für die Windenergie die selbst gesetzten Erwartungen erfüllt. Fünf Jahre nach ihrer Gründung zeigt sich die Genossenschaft damit bestens aufgestellt für die Herausforderungen der Branche im Jahr 2020.

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"Wir können uns auf unsere Stärken verlassen"

„In 2019 haben wir uns erneut voll auf unsere Stärken verlassen können.“, fasst Prokon-Vorstandsmitglied Heiko Wuttke die Erfolgsfaktoren des letzten Jahres zusammen. „Die hohe Verfügbarkeit unserer Windenergieanlagen und kontinuierliche Kostenoptimierungen machen sich in unserem Jahresergebnis positiv bemerkbar.“ In Kombination mit einem leicht über dem Planwert liegenden Windjahr wurde so ein operatives Ergebnis von 33,1 Millionen Euro erreicht.

Auch im laufenden Geschäftsjahr sind keine gewagten Experimente geplant. „Wir planen auch weiterhin, uns genau auf die Bereiche zu konzentrieren, die wir besonders gut können. Dies lässt uns auch für 2020 zuversichtlich sein.“, berichtet Prokon-Vorstandsmitglied Henning von Stechow. Zwar seien die Rahmenbedingungen weiterhin verbesserungsbedürftig und man bemerke bei der Prokon eG, dass die Covid-19-Pandemie zum Beispiel Genehmigungsverfahren in Deutschland zusätzlich verlangsame. Prokon profitiere jedoch in diesen Zeiten von der diversifizierten Aufstellung in Deutschland, Polen und Finnland. Für das Gesamtjahr 2020 wird ein Jahresüberschuss im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Millionenbereich erwartet.

Die Covid-19-Pandemie hatte auch Auswirkungen auf die Generalversammlung der Prokon-Genossenschaft. Sie wurde auf das letzte Jahresviertel verschoben. Dann werden die Genossenschaftsmitglieder endgültig über die Verwendung des Jahresüberschusses entscheiden. „Die Generalversammlung ist jedes Jahr ein Fix-Punkt in unseren Kalendern und gerade für uns als Genossenschaft besonders wichtig“, teilt Prokon-Vorstand Henning von Stechow mit. „Daher finden wir es natürlich sehr schade, dass unsere Mitglieder in diesem Jahr bisher nicht wie gewohnt zusammenkommen konnten, um sich über den Geschäftsbericht auszutauschen. Dass wir unseren Mitgliedern ein so zufriedenstellendes Jahresergebnis verkünden können, freut uns deswegen umso mehr.“

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Prokon Illustration Tansparent

Pressemitteilung: Prokon erzielt 19 Millionen Euro Jahresüberschuss

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