Beteiligung an Genossenschaft: Wind weht auch in Krisenzeiten

Sichere Investitionen im Umfeld der Corona-Krise

Als die Corona-Pandemie Mitte März in Europa zum Shutdown des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens führte, verursachten die Kursstürze an den Börsen die größten Verluste innerhalb der letzten 30 Jahre.  Sicher wird es nach Bewältigung der Krise auch wieder einen Aufschwung und eine Erholung geben. Aber nicht jedes Unternehmen wird die Krise überstehen oder weitestgehend unbeschadet daraus hervorgehen. Möglicherweise ist es daher ein guter Zeitpunkt, sich nach stabilen Zukunftsinvestitionen umzuschauen.

Wir erklären Ihnen auf dieser Seite, weshalb es nicht nur für Sie persönlich eine gute Idee ist, Mitglied in der Prokon Regenerative Energien eG zu werden. Denn wenn Sie sich jetzt beteiligen, tun Sie nicht nur etwas Gutes für den Klimaschutz, sondern auch für Einrichtungen, die von der Corona-Krise betroffen sind.


Für jedes neue Prokon-Genossenschaftsmitglied spenden wir 15 Euro an einen Wildpark in unserer Nähe

In Zeiten, in denen es nicht allen Unternehmen möglich ist, ihre gewohnten Einnahmen zu bekommen, möchte Prokon helfen. Wir möchten im Umfeld der drei Standorte Itzehoe, Mainz und Potsdam Einrichtungen unterstützen, die von den verhängten Kontaktverboten stark betroffen sind.

Den nachfolgenden drei Wildparks sind durch die Schließung die Besuchereinnahmen komplett weggebrochen. Gleichzeitig müssen Tiere versorgt und das Personal bezahlt werden. Die Wildparks liefern den Menschen nicht nur ein wichtiges Verständnis für Natur und Lebensraum, sondern kümmern sich auch um den Artenerhalt und sind für Jung und Alt eine beliebte Begegnungsstätte.

Für jeden, der bis zum 15. Mai Prokon-Mitglied wird und/oder einen Stromvertrag bei Prokon abschließt spendet Prokon daher 15 Euro für die Versorgung und den Erhalt der Wildtiere und den umweltpädagogischen Auftrag.


  • 1. Region Berlin-Brandenburg: Wildpark Johannismühle

    Knapp 80 Kilometer südlich von Berlin, im Baruther Urstromtal wurde 1997 auf einem vorher von der sowjetischen Armee genutzen Gelände der Wildpark Johannismühle gegründet. Auf einer etwa 100 Hektar großen Gelände aus Wald, Wiesen und Teichen leben rund 50 Tierarten. Hirsche und Mufflons laufen auch hier frei. Neben vielen heimischen Wildtieren bietet der Wildpark auch ehemaligen Zirkustieren wie Braubären, Tigern und Löwen eine neue Heimat. Bis 80.000 Besucher zählt der Park in normalen Jahren.

    www.wildpark-johannismuehle.de

    Wildpark Johannismuehle C
  • 2. Rhein-Main-Region: Hochwildschutzpark Hunsrück

    Am nördlichen Ortsrand von Rheinböllen im Hunsrück - nur eine gute Autostunde von Frankfurt, Darmstadt, Mainz oder Wiesbaden entfernt - liegt der Hochwildschutzpark Hunsrück. Auf knapp 100 Hektar leben über 60 Tierarten die in der Region heimisch sind oder es einmal waren. Auf dem rund 3 Kilometer langen Rundweg kommen den Besucher unter anderem an Polarwölfen, Braunbären, Lamas und Wildschweinen vorbei. Publikumslieblinge sind seit vielen Jahren die Erdmännchen und Zwergotter. Mehrere Tierarten wie Rehe, Dam- und Sikahirsche sowie Mufflons bewegen sich zum Teil frei über das Gelände. Rund 90.000 Menschen besuchen den Park in Jahren ohne Corona-Krise.

    www.hochwildschutzpark.de

    Hochwildschutzpark Hunsrueck C
  • 3. Region Hamburg/Schleswig-Holstein: Wildpark Eekholt

    Am Rande des Segeberger Forsts mitten in Schleswig-Holstein erstreckt sich auf 67 Hektar die Fläche des Wildparks Eekholt. Mitten durch die Wald-, Moor- und Heideflächen fließt die Osterau. Der Wildpark beherbergt rund 700 Tiere aus über 100 heimische Tierarten und beteiligt sich am Europäischen Zucherhaltungsprogramm für Schwarzstorch und Seeadler. Die Einrichtung ist als "Regionales Pädagogisches Umweltzentrum" und "Bildungspartner für Nachhaltigkeit" anerkannt. Er ist zudem Heimat des Wolfsinformationszentrum Schleswig-Holstein. Rund 270.000 Besucher verzeichnet Eekholt normalerweise pro Jahr.

    www.wildpark-eekholt.de

    Wildpark Eekholt C

Bürger partizipieren an der Energiewende

Jahrzehntelang wurde die Energieproduktion in Deutschland von einer überschaubaren Zahl an Großkonzernen dominiert. Durch die Liberalisierung des Strommarktes, vor allem aber durch den Umbau der Energieproduktion von wenigen großen Atomkraft- und Kohlekraftwerken hin zu einer regenerativen dezentralen Stromerzeugung wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch Bürger direkt an der Energiewende beteiligen und davon profitieren.

Die Prokon Regenerative Energien eG kann auf 25 Jahre Erfahrung im Bereich der Erzeugung von Energie aus Wind- und Solarkraftwerken bauen. Nach einem schmerzhaften, aber erfolgreichen Transformationsprozess ist Prokon seit 5 Jahren als Genossenschaft strukturiert und mit fast 40.000 Mitgliedern Deutschlands größte Energiegenossenschaft.

Langristiges Engagement C

Langfristiges finanzielles Engagement für den Klimaschutz

Prokon wird für 2019 aller Voraussicht nach den dritten positiven Jahresabschluss in Folge ausweisen. Für das Geschäftsjahr 2018 beschlossen die Mitglieder der Genossenschaft die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 4,6 % auf die dividendenberechtigen Geschäftsanteile. Damit ist eine Mitgliedschaft bei Prokon ein ökologisches Investment, dass sich durchaus rentiert.

Als „eG“ steht Prokon unter einer besonders strengen Kontrolle des genossenschaftlichen Prüfverbandes. Auch deswegen weisen Genossenschaften die geringste Insolvenzquote aller Unternehmensformen auf.

Leistungspektrum C

Ausgewogenes Leistungsspektrum

Dass Prokon nahezu die gesamte Wertschöpfungskette regenerativer Energieprojekte abdeckt, gibt dem Unternehmen eine hohe Stabilität: Die Genossenschaft ist in der Flächenfindung, der Projektplanung und dem Bau von Windparks, Photovoltaik-Flächen und Biogasanlagen aktiv. Die errichteten Anlagen in Deutschland, Polen und Finnland werden anschließend von Prokon allein oder zusammen mit Partnern betrieben und die Energieerträge vermarktet.

Techniker von Prokon übernehmen dabei Service und Wartung der Anlagen. Der Energiehandel der Prokon eG versorgt zudem Privat- und Geschäftskunden mit 100 % echtem Ökostrom – Genossenschaftsmitglieder profitieren zudem von einem Mitgliederbonus auf den Strompreis sowie Rabatten auf Energiedienstleistungen wie Solaranlagen und Wallboxen.


Nachhaltiges Beteiligungsmodell

Wer die schnelle Gewinnmitnahme sucht, ist einer Genossenschaft falsch. Die Mitgliedschaft in der Prokon eG ist ein nachhaltiges Investment in eine Zukunft mit 100 % regenerativer Energieerzeugung. So verpflichtet sich jedes Mitglied mit dem Erwerb der Geschäftsanteile, diese mindestens drei Jahre zu halten. Ein Geschäftsanteil ist bereits für 50 Euro zu zeichnen.

Von den Erfolgen der Prokon Genossenschaft partizipieren daher keine Großinvestoren oder Hedgefonds, sondern knapp 40.000 „durchschnittliche“ Bürger. Die bestimmen auch über den Kurs der Genossenschaft mit. Jedes Mitglied hat auf der Generalversammlung unabhängig von der Höhe seines Geschäftsguthabens eine Stimme.