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PROKON Unternehmensgruppe

Kirchhoffstraße 3
25524 Itzehoe

Tel.: (0 48 21) 68 55 300
Fax: (0 48 21) 68 55 200

E-Mail: info[at]prokon.net

Sonderinformationen der PROKON Unternehmensgruppe
Sicher investieren trotz Finanzkrise

März 2009

(Diesen Text als PDF herunterladen)

Die Finanzkrise hat nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Wirtschaftswelt fest in ihrem Griff. Die Auswirkungen auf die Märkte werden nun Stück für Stück sichtbar. Was mit staatlichen Rettungspaketen für einzelne angeschlagene Banken begann, hat sich zum Ausverkauf einer ganzen Reihe von Kreditinstituten, zur drohenden Insolvenz renommierter Automobilhersteller und zur Streichung tausender Arbeitsplätze ausgeweitet.

Das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung soll durch öffentliche Aufträge und Steuererleichterungen die deutsche Wirtschaft ankurbeln und die Bundesbürger zu mehr Konsum anregen. Eine Großbank nach der anderen begibt sich unter den rettenden Finanzierungsschirm des Bundes, dessen Rettungsspritzen am Ende aus Steuergeldern bezahlt werden müssen. Um ihre Geldgeber nicht zu verlieren, beschließt die HSH Nordbank Anfang des Jahres, trotz Milliardenverlusten Ausschüttungen in Höhe von 70 Millionen Euro an institutionelle Investoren auszuzahlen. Im Februar sichern die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein der Bank eine Kapitalspritze von drei Milliarden Euro und eine Sicherheitsgarantie über zehn Milliarden Euro zu. Nachdem eine erste Finanzspritze nicht ausreicht, steigt der Staat mit 25 % bei der Commerzbank ein, als diese bei der Übernahme der Dresdner Bank ins Straucheln gerät. Machen diese Entwicklungen die Banken vertrauenswürdig und lassen sie zu einem sicheren Ort für unsere Ersparnisse werden? Wir denken nicht. Denn es gibt weitaus sicherere Mög­lich­keiten einer Kapitalanlage, als bei einer Bank zu investieren.

Investition in zukunftssichere Sachwerte

Seit unserem ersten Beteiligungsangebot aus dem Jahr 1998 versuchen wir, unseren Anlegern die hohe Sicherheit einer Investition in Sachwerte nahe zu bringen. Ob das klassische Eigenheim, Grund und Boden oder eben die Investition in Windkraft – entscheidend ist die Wertstabilität von Sachwerten. 

Und wenn Sie sich dann noch für den Zukunftsmarkt der Erneuerbaren Energien entschieden haben, liegen Sie goldrichtig. Denn auch wenn die Finanzkrise im Augenblick davon ablenkt: Die fossilen Energieträger gehen zu Ende. Während auf der einen Seite der Weltenergiebedarf durch das Aufstreben von Nationen wie Indien oder China ständig steigt, sinken die Bestände an Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran dramatisch. Dass Erdöl oder Gas immer knapper werden und die Preise ständigen Schwankungen unterliegen, Tendenz steigend, können wir alle an der Tankstelle oder auf unserer Heizkostenabrechnung verfolgen. Der Preis-anstieg von Kohle oder Uran findet eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, ist aber nicht weniger kritisch. Strom und Energie zu günstigen Preisen werden aber von jedermann und zu jeder Zeit benötigt. Erneuerbare Energien bieten deshalb auch für die Zukunft Stabilität und Sicherheit.

Die Sicherheit ist dabei sogar gesetzlich garantiert. Denn Strom aus Erneuerbaren Energien muss von den Energieversorgungsunternehmen abgenommen und zu einem festgelegten Mindestpreis vergütet werden. Seit dem 01.01.2009 gilt das überarbeitete Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Vergütung für Strom aus Windenergie wurde darin gegenüber der bis Ende 2008 geltenden Fassung des EEG sogar noch einmal angehoben. Neu ist auch, dass die Energieversorgungsunternehmen den Anlagenbetreibern im Rahmen des Einspeisemanagements eine Kompensation für produzierte, aber nicht abgenommene Strommengen zahlen müssen. Ähnliche Gesetze gibt es weltweit in über 50 Staaten – eine Preisgarantie ohne den Einsatz von Steuergeldern! Hier haben die Gesetzgeber aus den Fehlern der Vergangenheit, wie beispielsweise der Subvention von Kohle, gelernt.

Sicherheit durch Erfahrung, Kompetenz und Risikostreuung

PROKON ist ein solides, inhabergeführtes Unternehmen. Unternehmensgründer Carsten Rodbertus blickt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Planung, Umsetzung und Finanzierung von Windparks zurück. Heute beschäftigt die PROKON Unternehmensgruppe über 200 Mitarbeiter.

Neben Erfahrung und Kompetenz bieten wir Ihnen außerdem die Sicherheit einer auf viele Projekte verteilten Investition. Das Kapital unserer Genussrechtsinhaber investieren wir nämlich nicht in ein einzelnes Vorhaben, sondern verwenden es breit gestreut für die Finanzierung aller unserer bereits realisierten und zukünftigen Projekte.

Ausschließlich Finanzierung von Projekten im eigenen Bestand

Wir verwenden das Kapital unserer Anleger ausschließlich für die Finanzierung von Projekten, die sich in unserem eigenen Bestand befinden. Das sind vor allem unsere 227 Windenergieanlagen, die wir in 30 Windparks betreiben.

Transparente Offenlegung der Investitionen

Wir erstellen jährlich ausführliche Geschäftsberichte und geben dort genau an, wie viel Geld in welches Projekt geflossen ist und welcher Ertrag damit erwirtschaftet wurde. Diese Zahlen können Sie auch im Kurzprospekt zu den PROKON Genussrechten nachlesen, den Sie bei uns bestellen oder aus dem Internet (www.prokon.net/downloads) herunterladen können.

Unabhängig von Turbulenzen an der Börse

PROKON ist nicht börsennotiert und keine Aktiengesellschaft. Deshalb ist eine Kapitalanlage bei PROKON vor der Talfahrt der Aktienkurse geschützt.

Unser Firmengründer und geschäftsführender Gesellschafter Carsten Rodbertus schließt einen Börsengang der PROKON Unternehmensgruppe aus, denn: „Bei einem Börsengang werden Gewinne individualisiert und Verluste sozialisiert“! Genau das geschieht jetzt im Rahmen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Manager haben Milliardengehälter kassiert und die Banken ruiniert, ausbaden müssen es der Steuerzahler und der Bankkunde, der seine Ersparnisse verliert.

Doch was ist eigentlich passiert?

Überschriften in führenden Zeitschriften lauteten „Von Gier und Größenwahn“ oder „Vom Immobilienboom zum Börsencrash“.

Der Ursprung der Finanzkrise liegt einige Jahre zurück und beginnt mit den US-Immobilien. In großem Umfang kauften sich seit dem Jahr 2000 Amerikaner mit geringer Bonität Eigenheime und finanzierten diese mit zinsgünstigen, aber auch zinsflexiblen Darlehen. Und zwar üblicherweise ganz ohne Eigenkapital. Dies führte zu einem Kreislauf: Aufgrund der großen Nachfrage stieg der Wert der Immobilien in den Boomgebieten zunächst stark an. Über diesen gesteigerten Wert nahmen die Immobilienbesitzer erneut Kredite auf, um sich Konsumwünsche zu erfüllen. Solange der Wert der Immobilien stieg und die Kreditzinsen stabil blieben, konnte sich dieser Kreislauf ungehindert weiterentwickeln. Der so genannte Subprime-Markt, früher nur ein recht kleiner Bereich in der Immobilienfinanzierung, vervielfachte sein Volumen innerhalb weniger Jahre.

Finanzvertrieb buhlte um Subprime-Bürger

US-Hypothekenfinanzierer wie etwa New Century Financial schickten ihre Vertriebsleute zu den einkommensschwachen „Subprime“-Bürgern, brachten immer mehr Kredite unter das US-Volk und fuhren damit hohe Zinsgewinne ein.

Zinsgewinne, von denen beispielsweise deutsche Banken wegen des margenschwachen und hart umkämpften Inlandsgeschäfts nur träumen konnten. Da auch sie von diesem Boom profitieren wollten, kauften sie über ihre Töchter oder Fondsgesellschaften meist indirekt die Pfandbriefe dieses Sektors von den Investmentbanken.

Februar 2007: Erste Zahlungsausfälle bei Hypothekenkrediten

Vermehrte Zahlungsausfälle bei Hypothekenkrediten in den USA lenkten die Aufmerksamkeit auf diese spezielle Art der Subprime-Darlehen, die im Laufe der Jahre zu Hunderttausenden an nicht solvente Hausbauer und -besitzer vergeben wurden. Finanzpapiere, die von Bankkonzernen unter Einbeziehung solcher Darlehen emittiert und gehandelt wurden, verloren schlagartig an Wert. Die so genannte Subprime-Krise nahm ihren Anfang.

Mitte August 2007: Notenbanken müssen eingreifen

Die Angst vor einer Finanzkrise zwang weltweit die Notenbanken zum Eingreifen. Erstmals seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 pumpte die Europäische Zentralbank 95 Milliarden Euro in den Geldkreislauf – so viel wie nie zuvor in einer Krise – um die Zinsen für Tagesgelder, mit denen sich die Geschäftsbanken kurzfristige Liquidität an den Finanz-märkten besorgen, zu drücken. Diese waren zuvor auf mehr als 4,6 Prozent nach oben geschnellt, weil die Banken nicht bereit waren, anderen Instituten zu günstigen Konditionen Geld zu leihen.

Herbst 2008: Die Finanzkrise ist da

Vergangenen Herbst passierte es. Die Spirale hatte sich immer schneller gedreht, erste Banken meldeten Verluste in Milliardenhöhe. Sowohl die deutsche Bundesregierung als auch Regierungen weltweit kündigten Rettungspakete und auch Konjunkturprogramme an, um der Finanz- und schließlich auch Wirtschaftskrise entgegen zu steuern. Dennoch wurden - und werden noch - immer mehr Großkonzerne im Finanzbereich wie Banken, Sparkassen, Investmentgesellschaften und Versicherungen in den Strudel hinein gezogen und benötigen Finanzspritzen.

Jede Pleite einer Bank zieht dabei auch gleich die Institute mit in die Krise, die bei ihr investiert haben. Denn diese können ihre Investitionen jetzt abschreiben und geraten so selbst in Schwierigkeiten. Und weil auch etliche Landesbanken, an denen die Bundesländer und damit wir Steuerzahler in erheblichem Maße beteiligt sind, sich dieser Gier nach Profit nicht verschlossen haben, muss jetzt in immer größer werdendem Ausmaß der Staat und damit am Ende wir Bürger für den Schaden aufkommen.

Und für diese Leistung sind in den letzten Jahren Milliarden an Gehältern und Prämien an Fonds-spezialisten, Führungskräfte von Banken und Versicherungen sowie an Aufsichtsräte und Vorstände gezahlt worden. Hier stehen allerdings die Deutschen mit Bezügen in zweistelliger Millionenhöhe eher am unteren Ende der Leiter.

Fragen Sie nach!

Wie erfolgreich dagegen die PROKON Genussrechte sind, können Sie an den ausgezahlten Zinsen sehen. Diese lagen für die Jahre 2003 (erste Ausgabe von Genussrechten) bis 2005 bei jeweils 7,25 %. Seit 2006 zahlen wir konstant 8,00 % Zinsen pro Jahr aus. Die Zinszahlung für das erste Halbjahr 2008 haben wir bereits im Juli an unsere Anleger überwiesen.

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten. Besuchen Sie einen unserer Informationsabende oder vereinbaren Sie einen Termin für ein telefonisches Beratungsgespräch! Wir beantworten gern Ihre Fragen.

Informationsmaterial zu den PROKON Genussrechten und zur PROKON Unternehmensgruppe können Sie auch unter www.prokon.net/downloads aus dem Internet herunterladen oder bei uns bestellen.

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Genussrechtsmeter


PROKON Genussrechte - Zeichnungsstand tagaktuell


Genussrechte
Zeichnungen gesamt:
405.653.474 Euro

Anzahl der
Genussrechtsinhaber:
23.597

Vorläufiges Zeichnungsziel:
870 Mio. Euro
Stand: 31.07.2010

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Genussrechte

Mit den PROKON Genussrechten investieren Sie breit gestreut im Bereich Erneuerbarer Energien.

Informationen zu PROKON Genussrechten

Profitieren Sie von der Dynamik eines unumstrittenen Wachstumsmarktes und von einer bemerkenswerten Verzinsung.
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PROKON Unternehmensfilm

Kennen Sie schon unseren Unternehmensfilm? Mit "Lust auf eine lebenswerte Zukunft" können Sie die PROKON Unternehmensgruppe filmisch erleben.

Trailer ansehen:
Flash Video
Trailer herunterladen:
Zip-Datei (7 MB)

Hier den PROKON-Film auf DVD bestellen.

Downloads

Hier steht der neue PROKON Rundbrief 36 (PDF; 360 KB) zum Download bereit.

Auch können Sie sich hier unsere neue Sonderveröffentlichung mit Informationen zu den Gefahren der steigenden Staatsverschuldung (PDF; 244 KB) herunterladen.

PROKON in Afrika

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