|
Die Finanzkrise hat nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Wirtschaftswelt fest in ihrem Griff. Die Auswirkungen auf die Märkte werden nun Stück für Stück sichtbar. Was mit staatlichen Rettungspaketen für einzelne angeschlagene Banken begann, hat sich zum Ausverkauf einer ganzen Reihe von Kreditinstituten, zur drohenden Insolvenz renommierter Automobilhersteller und zur Streichung tausender Arbeitsplätze ausgeweitet.
Das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung soll durch öffentliche Aufträge und Steuererleichterungen die deutsche Wirtschaft ankurbeln und die Bundesbürger zu mehr Konsum anregen. Eine Großbank nach der anderen begibt sich unter den rettenden Finanzierungsschirm des Bundes, dessen Rettungsspritzen am Ende aus Steuergeldern bezahlt werden müssen. Um ihre Geldgeber nicht zu verlieren, beschließt die HSH Nordbank Anfang des Jahres, trotz Milliardenverlusten Ausschüttungen in Höhe von 70 Millionen Euro an institutionelle Investoren auszuzahlen. Im Februar sichern die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein der Bank eine Kapitalspritze von drei Milliarden Euro und eine Sicherheitsgarantie über zehn Milliarden Euro zu. Nachdem eine erste Finanzspritze nicht ausreicht, steigt der Staat mit 25 % bei der Commerzbank ein, als diese bei der Übernahme der Dresdner Bank ins Straucheln gerät. Machen diese Entwicklungen die Banken vertrauenswürdig und lassen sie zu einem sicheren Ort für unsere Ersparnisse werden? Wir denken nicht. Denn es gibt weitaus sicherere Möglichkeiten einer Kapitalanlage, als bei einer Bank zu investieren.
Investition in zukunftssichere Sachwerte
Seit unserem ersten Beteiligungsangebot aus dem Jahr 1998 versuchen wir, unseren Anlegern die hohe Sicherheit einer Investition in Sachwerte nahe zu bringen. Ob das klassische Eigenheim, Grund und Boden oder eben die Investition in Windkraft entscheidend ist die Wertstabilität von Sachwerten.
Und wenn Sie sich dann noch für den Zukunftsmarkt der Erneuerbaren Energien entschieden haben, liegen Sie goldrichtig. Denn auch wenn die Finanzkrise im Augenblick davon ablenkt: Die fossilen Energieträger gehen zu Ende. Während auf der einen Seite der Weltenergiebedarf durch das Aufstreben von Nationen wie Indien oder China ständig steigt, sinken die Bestände an Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran dramatisch. Dass Erdöl oder Gas immer knapper werden und die Preise ständigen Schwankungen unterliegen, Tendenz steigend, können wir alle an der Tankstelle oder auf unserer Heizkostenabrechnung verfolgen. Der Preis-anstieg von Kohle oder Uran findet eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, ist aber nicht weniger kritisch. Strom und Energie zu günstigen Preisen werden aber von jedermann und zu jeder Zeit benötigt. Erneuerbare Energien bieten deshalb auch für die Zukunft Stabilität und Sicherheit.
Die Sicherheit ist dabei sogar gesetzlich garantiert. Denn Strom aus Erneuerbaren Energien muss von den Energieversorgungsunternehmen abgenommen und zu einem festgelegten Mindestpreis vergütet werden. Seit dem 01.01.2009 gilt das überarbeitete Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Vergütung für Strom aus Windenergie wurde darin gegenüber der bis Ende 2008 geltenden Fassung des EEG sogar noch einmal angehoben. Neu ist auch, dass die Energieversorgungsunternehmen den Anlagenbetreibern im Rahmen des Einspeisemanagements eine Kompensation für produzierte, aber nicht abgenommene Strommengen zahlen müssen. Ähnliche Gesetze gibt es weltweit in über 50 Staaten eine Preisgarantie ohne den Einsatz von Steuergeldern! Hier haben die Gesetzgeber aus den Fehlern der Vergangenheit, wie beispielsweise der Subvention von Kohle, gelernt.
Sicherheit durch Erfahrung, Kompetenz und Risikostreuung
PROKON ist ein solides, inhabergeführtes Unternehmen. Unternehmensgründer Carsten Rodbertus blickt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Planung, Umsetzung und Finanzierung von Windparks zurück. Heute beschäftigt die PROKON Unternehmensgruppe über 200 Mitarbeiter.
Neben Erfahrung und Kompetenz bieten wir Ihnen außerdem die Sicherheit einer auf viele Projekte verteilten Investition. Das Kapital unserer Genussrechtsinhaber investieren wir nämlich nicht in ein einzelnes Vorhaben, sondern verwenden es breit gestreut für die Finanzierung aller unserer bereits realisierten und zukünftigen Projekte.
Ausschließlich Finanzierung von Projekten im eigenen Bestand
Wir verwenden das Kapital unserer Anleger ausschließlich für die Finanzierung von Projekten, die sich in unserem eigenen Bestand befinden. Das sind vor allem unsere 227 Windenergieanlagen, die wir in 30 Windparks betreiben.
Transparente Offenlegung der Investitionen
Wir erstellen jährlich ausführliche Geschäftsberichte und geben dort genau an, wie viel Geld in welches Projekt geflossen ist und welcher Ertrag damit erwirtschaftet wurde. Diese Zahlen können Sie auch im Kurzprospekt zu den |