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Tel.: (0 48 21) 68 55 300
Fax: (0 48 21) 68 55 200

E-Mail: info[at]prokon.net

Unternehmensfilm
PROKON goes Hollywood

22.08.2007

Itzehoe im August ...
„Klappe uuuuuund Action!“ So hallte es in der vergangenen Woche durch das Haus PROKON. Scheinwerfer ließen uns bei dem ohnehin schon sehr warmen Wetter noch mehr schwitzen. Eben noch wähnte man sich unbeobachtet, plötzlich näherte sich eine Kamera dem Büro ...

Nun mag sich an dieser Stelle mancher fragen: „Ein Filmteam bei PROKON? Wieso, weshalb, warum?“ Auch wenn wir noch nicht zu viel verraten wollen, möchten wir an dieser Stelle ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

Wie alles begann
Seit einiger Zeit ist auf unseren Internetseiten zu lesen, dass wir als Sponsor das Filmprojekt "Energy Autonomy - The Code of Survival" unterstützen. Nicht nur das Projekt hat uns sofort überzeugt, sondern auch die ersten von fechnerMedia produzierten Bilder. Deshalb entsteht von derselben Produktionsfirma zurzeit ein Präsentationsfilm über PROKON.

Die ersten Filmaufnahmen entstanden in Afrika
Die ersten Sequenzen unseres Films entstanden in Tansania. Genauer gesagt in Mpanda, wo wir unser Jatropha-Projekt umsetzen. Zwar stehen die deutschen Projektmitarbeiter im ständigen Kontakt mit der „PROKON Renewable Energy Solutions and Systems Ltd“ in Mpanda. Aber eine Reise nach Afrika ist auch für die Mannschaft um Projektleiter Lorenz Kirchner immer noch außergewöhnlich, geht es doch 6.835 km weit weg in Naturregionen, in denen teilweise weder Stromanschlüsse noch Handynetze existieren.

Projektleiter Lorenz Kirchner schildert seine Eindrücke:
„Am 24. Juli 2007 starten wir vom Hamburger Flughafen. Müde, kleine Augen wohin man schaut. Schließlich hebt der Flieger morgens um 6.30 Uhr ab. Nach dem Zwischenstopp in Amsterdam geht es weiter nach Nairobi. Vom Seitenfenster der Maschine aus machen wir erste Aufnahmen von der winzigen Welt unter uns. Kurz nach der Landung winkt uns ein Zöllner freundlich, aber bestimmt zu sich heran. Jedoch verläuft die Untersuchung unseres Gepäcks auf Drogenspuren wie erwartet negativ. Anscheinend werden immer die Reisenden gefilzt, die besonders unauffällig aussehen.

Inzwischen ist es Mittwoch, der 25. Juli 2007. Wir fliegen weiter nach Dar es Salaam. Leider ist es noch zu dunkel für Aufnahmen vom Kilimanjaro, schade! Für die Strecke nach Tabora müssen wir noch einmal umsteigen. Dann endet das Gebiet der Linienflüge. Um nach Mpanda zu kommen, müssen wir den Zug nehmen.

Bei dieser Gelegenheit stellen wir fest, dass hier die Uhren etwas anders ticken als bei uns in Nordeuropa: Verspätungen sind wir zwar auch von der Deutschen Bahn gewohnt, allerdings stellen die 15 Stunden in Tabora unsere bisherigen Erfahrungen in den Schatten. Aber so ist das nun einmal: Andere Länder, andere Sitten. Als es dann endlich los geht, können wir tolle Bilder aus dem Zug heraus von der Landschaft machen.

Die nächsten zwei Tage verbringen wir in Mpanda. Wir besuchen die Jatrophaplantagen, staunen über die Pflanzen, die seit unserem letzten Besuch enorm gewachsen sind und sprechen mit den örtlichen Farmern. Unsere Kamera fängt nicht nur den Alltag dieser Farmer ein, sondern wir bekommen auch unverhofft Bilder der Geburtstagsfeier unseres tansanischen PROKON-Zweiges.

Am 30. Juli 2007 erhalten wir sogar die Erlaubnis, im Büro des regionalen Landwirtschaftsministers in Kigoma zu drehen. Tags darauf erreichen wir nach langer Fahrt wieder die heimatlichen Gefilde: Immer mit uns dabei die Kamera. Staubig, aber heil. Und dazu drei Stunden Filmmaterial.“

Das Filmteam in Itzehoe: Menschen, Tankstellen und Emotionen
Am 8. August traf das vierköpfige Filmteam von fechnerMedia in Itzehoe ein. Nach dem Motto „es gibt viel zu filmen, packen wir's an“ ging es zunächst mit der Crew nach Flensburg - genauer gesagt nach Handewitt. Dort war die Kamera live bei der aufwändigen Montage des Daches einer unserer Pflanzenöl-Tankstellen dabei. Philip Hogrebe, der zusammen mit Sören Clausen das Filmprojekt betreut, zeigte sich von dem ganzen Geschehen sehr beeindruckt: „Ich finde es fantastisch, wie die Filmleute es hinkriegen, solch einen für sich schon komplizierten Vorgang filmisch umzusetzen. Die Monteure mussten das Dach der Tankstelle über die Stützpfeiler balancieren und dann am Ständerwerk verschrauben. Der Regisseur hatte die Bilder davon schon im Kopf, als noch gar nichts passiert war. Aber so hat die Kamera genau das eingefangen, was diese Montage so interessant macht.“

„Eigentlich wollte ich schon immer Schauspieler werden.“
Das Filmen der Tankstellenerrichtung ist eine Sache - das Filmen von uns Mitarbeitern eine ganz andere. Bereits Tage zuvor erhielten wir die Order „Räumt die Büros auf, tragt keine karierten Sachen und toupiert Euch nicht die Haare, das sieht fransig aus“. Nun gut, bei PROKON toupiert sich eigentlich niemand die Haare und das mit der Kleidung war auch gut hinzubekommen.

Aber, „ganz natürlich zu bleiben“, während das Filmteam versuchte, das alltägliche Treiben mit der Kamera einzufangen - das fiel nicht jedem so leicht. So wurde Niels Westphalen, Vertriebsmitarbeiter, unverhofft zum Darsteller: „Ich war gerade dabei, mit einer Kollegin unsere neue Unternehmensbroschüre zu besprechen, als wir plötzlich ins Rampenlicht gerieten. Ist ja eigentlich nichts dabei, sollte man denken, und wir wussten ja auch, dass heute irgendwo im Hause Dreharbeiten durchgeführt werden sollten, aber dann ist es doch mit einer gewissen Spannung verbunden, wenn man sein Gespräch vor der Kamera weiterführt. Auf alle Fälle war es eine ungewöhnliche Erfahrung.“ Und so manch einer entdeckte bislang ungeahnte Talente in sich und hob sich sogleich auf eine Ebene mit George Clooney. Dieser Tag war schon sehr spannend und aufregend. Entweder, weil man selbst zum Darsteller wurde. Oder man war begeistert, Technik und Arbeitsweise des Filmteams „live und in Farbe“ miterleben zu können. Vor allem aber war es unglaublich zu sehen, wie lange es dauern kann, bis drei Sekunden Filmmaterial entstanden sind.

Nach Abschluss der Dreharbeiten in Itzehoe fiebern wir nun natürlich der Premiere des Films erwartungsvoll entgegen. Doch erst folgen noch ein paar weitere Drehtage in unserem Windpark Eilsleben, bei einer Lkw-Umrüstung und ... lassen Sie sich überraschen.

Die Premiere des Filmes geben wir rechtzeitig in unserer News-Rubrik bekannt. Seien Sie gespannt!

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PROKON Genussrechte - Zeichnungsstand tagaktuell


Genussrechte
Zeichnungen gesamt:
426.345.503 Euro

Anzahl der
Genussrechtsinhaber:
24.810

Vorläufiges Zeichnungsziel:
870 Mio. Euro
Stand: 07.09.2010

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PROKON in Afrika

Informieren Sie sich hier über das Engagemant von PROKON in Tansania.